NEWSID: 786
Datum: 22.03.2024 - 11:00 Uhr | Hamburg

Tödlicher Arbeitsunfall auf Betriebshof eines Versanddienstleisters in Wilhelmsburg

Gerüst stürzt ein - eine Person stirbt, eine weitere wird schwer verletzt - Ermittlungen wurden aufgenommen - Höhenrettung vor Ort - Rettungshubschrauber im Einsatz


Gerüst stürzt ein - eine Person stirbt, eine weitere wird schwer verletzt - Ermittlungen wurden aufgenommen - Höhenrettung vor Ort - Rettungshubschrauber im Einsatz:

Datum: 22.03.2024 - 11:00 Uhr
Ort: Wilhelmsburg, Hamburg / Hamburg

Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einem Betriebshof eines Versanddienstleisters in Wilhelmsburg, Hamburg, kam ein Mitarbeiter ums Leben, während ein weiterer schwer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich, als zwei Mitarbeiter einer Fremdfirma arbeiten an einem Hallendach ausübten. Dabei brachen beide Personen durch ein Lichtband im Hallendach. Eine Person stürzte dabei knapp 15 Meter auf den Hallenboden und verstarb noch am Unglücksort. Die zweite Person stürzte 8 Meter tief und kam auf einem Hochregal zum liegen. Von dort musste die Person durch eine Drehleiter und die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg gerettet werden. Die Person erlitt schwere Verletzungen.

Rettungskräfte wurden unverzüglich zum Unfallort gerufen, konnten jedoch nur noch den Tod eines Arbeiters feststellen. Die schwer verletzte Person wurde umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, um dort intensivmedizinisch versorgt zu werden.

Pressemitteilung:

Feuerwehr Hamburg

FW-HH: Tragischer Unfall fordert ein Menschenleben
 
Hamburg (ots) 

Wilhelmsburg

Am heutigen Morgen gegen 08:04 Uhr wurde die Feuerwehr Hamburg zu einem Unfall auf einem Firmengelände alarmiert. Zwei Mitarbeiter einer Fremdfirma waren bei Dacharbeiten durch das Lichtband eines Hallendaches gestürzt und wurden beide schwerstverletzt. Ein Mitarbeiter stürzte ca. 15m zu Boden und erlag noch an der Einsatzstelle seinen schweren Verletzungen. Der zweite Mitarbeiter kam bei ca. 8m Höhe auf einem Regalboden zum Liegen. Er konnte durch die Einsatzkräfte und einen Notarzt medizinisch versorgt werden. Anschließend erfolgte die Rettung der verletzten Person mittels Drehleiterfahrzeug und die Beförderung in ein Krankenhaus. Im Einsatz waren insgesamt rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Hubschrauberbesatzung des Christoph 29.


Quelle:https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/5741433

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