Großeinsatz der Polizei in Wuppertal: Hauptbahnhof umstellt wegen verdächtiger Person, hierbei könnte es sich um einen der gesuchten RAF Terroristen handeln
Spezialkräfte im Einsatz - mutmaßlich gefährliche Person im Regionalexpress - möglicherweise handelt es sich um einen gesuchten RAF Terroristen, dies bestätigte sich jedoch nicht
Datum: 17.02.2024 - 20:02 Uhr
Ort: Hauptbahnhof, Wuppertal / Nordrhein-Westfalen
In Wuppertal hat die Polizei einen Großeinsatz gestartet, indem sie den Hauptbahnhof umstellt hat. Der Grund für die Aktion ist die vermutete Anwesenheit einer verdächtigen Person in einem eingefahrenen Regionalexpress. Es besteht der Verdacht, dass diese Person bewaffnet sein könnte.
Schwer bewaffnete Polizisten haben den Bahnhof umstellt, um die Situation zu kontrollieren und mögliche Gefahren zu minimieren. Die genaue Identität und die Absichten der verdächtigen Person sind derzeit noch unbekannt, weshalb die Behörden äußerste Vorsicht walten lassen.
Spezialkräfte aus verschiedenen Teilen des Landes wurden angefordert, um bei der Bewältigung des Einsatzes zu unterstützen.
Am frühen Abend konnte der Verdächtige durch die Spezialkräfte der Polizei festgenommen werden. Möglicherweise handelt es sich bei dem Verdächtigen um Ernst-Volker Staub der RAF.
Nach weiteren Mitteilungen der Polizei bestätigte sich der anfängliche Verdacht nicht.
Pressemitteilung:
Polizei Wuppertal
POL-W: W Verdächtige Person löst Polizeieinsatz aus
Am Samstagnachmittag (17.02.2024) kam es am Wuppertaler Hauptbahnhof
zu einem großen Einsatz der Polizei.
Ein Hinweisgeber meldete der Polizei eine verdächtige Person in einem
Zug. Erst kürzlich wurde im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung nach
Ernst-Volker Staub gesucht. Die männliche Person wies Ähnlichkeit mit
der gesuchten Person auf.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von der Person eine
mögliche Gefahr ausgeht, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen den
verdächtigen Mann und seine weibliche Begleiterin zur
Identitätsfeststellung fest.
Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen dazu auf.
Der anfängliche Verdacht zur Identität des Mannes bestätigte sich
nicht. Er und seine Begleiterin wurden umgehend nach Durchführung der
polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen kam es zu
Verkehrsbeeinträchtigungen und zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs.
(an)
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Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/5716287
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