Journalistin Alexandra Föderl-Schmid lebend gefunden: Polizei vermutete Suizid
Journalistin gefunden - stark unterkühlt - Erleichterung nach der Suche - Journalistin soll aktuell im Krankenhaus liegen
Datum: 09.02.2024 - 14:06 Uhr
Ort: Braunau am Inn / Österreich
Die stellvertretende Chefredakteurin der renommierten "Süddeutschen Zeitung", Alexandra Föderl-Schmid, soll nach Angaben der Passauer Neuen Presse lebend gefunden worden sein, nachdem sie am Donnerstag als vermisst gemeldet worden war. Die Polizei soll sie stark unterkühlt unter einer Innbrücke entdeckt haben. Zuvor hatte die Polizei einen Suizid der Journalistin vermutet, nachdem ein Abschiedsbrief gefunden worden war.
Das plötzliche Verschwinden von Alexandra Föderl-Schmid hatte zunächst Besorgnis ausgelöst, und die Suche nach ihr wurde intensiviert. Die Polizei hatte sich aufgrund des Abschiedsbriefs und anderer Umstände auf einen möglichen Suizid eingestellt.
Die Nachricht von der lebendigen Auffindung der Journalistin kommt als Erleichterung für ihre Familie, Freunde und Kollegen, die in großer Sorge um ihr Wohlergehen waren. Die genauen Umstände ihres Verschwindens und ihrer Rettung sind derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen durch die Behörden.
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