NEWSID: 328
Datum: 15.01.2023 - 10:30 Uhr | Nordrhein-Westfalen

Feuer im Klinikum Lemgo fordert ein Todesopfer:

91-Jährige, schwer kranke Patientin verstirbt - Zwei weitere Personen schwer verletzt - Weitere Personen verletzt, genaue Zahl noch unbekannt - Verlegung von mindestens 20 Patienten in andere Krankenhäuser notwendig - Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst - Pressesprecher vom Klinikum ist froh über die gute Arbeit aller Beteiligten - Rauch von der betroffenen Station in weitere gezogen - Gesamtschaden noch nicht absehbar


91-Jährige, schwer kranke Patientin verstirbt - Zwei weitere Personen schwer verletzt - Weitere Personen verletzt, genaue Zahl noch unbekannt - Verlegung von mindestens 20 Patienten in andere Krankenhäuser notwendig - Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst - Pressesprecher vom Klinikum ist froh über die gute Arbeit aller Beteiligten - Rauch von der betroffenen Station in weitere gezogen - Gesamtschaden noch nicht absehbar:

Datum: 15.01.2023 - 10:30 Uhr
Ort: Lemgo / Kreis Lippe / Nordrhein-Westfalen

Es ist die Horrorvorstellung für alle Angestellten, Patienten und Einsatzkräfte: Ein Brand in einem Klinikum. Genau dieser Alptraum ist am Sonntagvormittag in Lemgo im nordrhein-westfälischem Landkreis Lippe wahr geworden. In einen Patientenzimmer bricht ein Brand aus - eine Person stirbt, zwei weitere sind schwer verletzt und weitere Personen tragen zusätzliche Verletzungen davon.

Das Feuer selbst war nach geraumer Zeit unter Kontrolle und ist am Nachmittag definitiv abgelöscht. Für das Auffinden von Glutnestern gilt es Wände zu öffnen, um diese dann ablöschen zu können. Doch die Folgen des Brandes sind verheerend: der Rauch hat sich im Gebäude ausgebreitet, weshalb es nötig ist mindestens 20 Patienten in andere Krankenhäuser zu verlegen. Hierfür ist eine spezielle Transportkomponente des Rettungsdienstes angefordert.

Zu Spitzenzeiten sind 76 Kräfte des Rettungsdienstes vor Ort - ein Blick die Straße entlang zeigt Fahrzeug an Fahrzeug. Logistisch ein großer Aufwand, der aber durch vorausgehende Übungen doch eine gewisse Routine hat. Ähnlich ist es bei der Feuerwehr. Deswegen ist Christian Retterbach, Pressesprecher des Klinikums Lippe auch froh, dass alles so reibungslos geklappt hat mit den Evakuierungen und der guten Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen.

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