NEWSID: 1358
Datum: 27.12.2025 - 05:37 Uhr | Nordrhein-Westfalen

Wohnhausbrand in Dortmund-Brechten: Eine Person stirbt bei Feuer am zweiten Weihnachtsfeiertag

Zweiter Weihnachtsfeiertag endet in Tragödie - meterhohe Flammen schlagen überall aus dem Haus - große Rauchwolke zieht in den Nachthimmel - Großaufgebot an Rettungskräften - Wohnhaus unbewohnbar - hoher Sachschaden - Brandursache unklar

Wohnhausbrand Dortmund-Brechten – Großaufgebot der Feuerwehr, schwierige Löscharbeiten bei Minusgraden

Zweiter Weihnachtsfeiertag endet in Tragödie - meterhohe Flammen schlagen überall aus dem Haus - große Rauchwolke zieht in den Nachthimmel - Großaufgebot an Rettungskräften - Wohnhaus unbewohnbar - hoher Sachschaden - Brandursache unklar: Wohnhausbrand Dortmund-Brechten – Großaufgebot der Feuerwehr, schwierige Löscharbeiten bei Minusgraden

Datum: 27.12.2025 - 05:37 Uhr
Ort: Dortmund / Metropolregion Rhein-Ruhr / Nordrhein-Westfalen

Bei einem Wohnhausbrand im Dortmunder Stadtteil Brechten ist am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Person ums Leben gekommen. Die Feuerwehr wurde zu einem sogenannten Feuer 2 alarmiert, was den Einsatz von zwei Löschzügen vorsieht. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand zunächst eine Gartenhütte in Brand, das Feuer hatte jedoch bereits auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen und dieses teilweise erfasst. Die Einsatzleitung ließ umgehend zwei Drehleitern in Stellung bringen, parallel gingen mehrere Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff vor.

Im weiteren Einsatzverlauf konnten zwei Bewohner aus dem Gebäude gerettet werden. Für eine weitere Person kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nach Angaben der Einsatzleitung handelte es sich um einen Mann und eine Frau, nähere Angaben zu Alter oder Identität wurden nicht gemacht. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der verwinkelten Gebäudestruktur und des fortgeschrittenen Brandes als äußerst schwierig. Immer wieder flammten Glutnester auf.

Erschwerend kamen winterliche Witterungsbedingungen hinzu. Bei Temperaturen von rund minus vier Grad gefror Löschwasser auf der Straße, wodurch erhebliche Rutschgefahr bestand. Ein Streuwagen der EDG wurde nachalarmiert, um die Einsatzstelle abzusichern. Zusätzlich lag der Fokus auf dem Wärmeerhalt der eingesetzten Atemschutztrupps. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten in den frühen Morgenstunden weiter an. Angehörige der Betroffenen wurden seelsorgerisch betreut.


© tv7news.de / Marc Gruber
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